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Resonanz Radiosender und TV

  • WDR-Sendung "Welcome backstage" mit Florian Weber und dem dogma chamber orchestra - Moderator Götz Bühler geht der Frage nach, wie die Beziehung zwischen Jazz und Klassik spannend bleibt. Zum Video...
  • WDR 3 Jazzfest - Arte Livestream und VOD vom 02.02.17 mit Florian Weber & Dogma Chamber Orchestra. Zum Video...
    Am 31. Januar 2017 ist das dogma chamber orchestra gemeinsam mit Florian Weber in der WDR 3 Sendung Jazz & World mit einem Mitschnitt vom Jazzfest Gütersloh zu hören. Zur Sendung...
  • DO.GMA#4 Vorstellung in der SR 2 MusikWelt: Beitrag online hören...
  • Die CD-Veröffentlichung DO.GMA#2 erzielte in den U.S.A. Große Resonanz bei US-Radiosendern: Media-Tracking Liste mit allen Radio-Airplays oder weitere Informationen bei Crossover Media.
  • dogma auf Bayern 4 Klassik: Der Bayerische Rundfunk überträgt 2009 das Konzert des dogma chamber orchestra.
  • dogma im BBC: Am 9. März 2007 übertrug die BBC das Konzert des do.gma chamber orchestras zur Eröffnung des Vendsyssel Festivals in Dänemark.
  • dogma erneut im National Public Radio: Am 1. März 2007 fand eine weitere Sendung "Performance Today" im National Public Radio statt. dogmas Beitrag - Benjamin Brittens Simple Symphony.
  • Am 22. Januar 2007 im Rahmen der Sendung "Performance Today" präsentierte das American Public Media zum ersten Mal in den USA das dogma chamber orchestra. Das National Public Radio sendete einen Teil des Konzertes von dogma für ein Auditorium von über 1.000.000 Zuhörer.

Pressestimmen Konzerte:

"Hinreißend: 'dogma chamber orchestra' - [...] Und was will ein Publikum mehr angesichts eines solch hervorragenden Streichorchesters! Sie sind von einer Frische und Unmittelbarkeit, Vitalität und einem absolut natürlichen Musikantentum und dabei von einer Lust am detailgenauen Spiel, wie man es in dieser Zusammensetzung nicht allzu häufig erlebt. Dass sie die für ihr Programm ausgewählten Stücke nicht als bloßen ästhetisch schönen Blick zurück in die Zeit präsentieren wollen, sondern zugleich mit einem auf das Hier und Jetzt gerichteten Blick, unterscheidet sie vielleicht noch nicht einmal so sehr von anderen Kammerorchestern mit ähnlichen Absichten. Doch wie das 'dogma chamber orchestra' dieses Ziel erreicht - das gibt ihm die Unverwechselbarkeit. Angeführt von Mikhail Gurewitsch, seinem mitreißen geigendem Konzertmeister, entfaltet dogma chamber einen fülligen, wunderbar satten Klang. Dabei ist der von einer staunenswerten Durchsichtigkeit. [...] Ein Ensemble von Solisten, dass in seiner Gesamtheit eine gradezu aufregende Performance liefert. [...]"
Cuxhavener Nachrichten, Ilse Cordes, 13.05.2017

"Vollkommene Wiedergabe - Bei seinem Auftritt im voll besetzten Planegger Kupferhaus folgte das „dogma chamber orchestra“ seinem Leiter Mikhail Gurewitsch in der vollkommenen Wiedergabe von Werken aus Klassik und Romantik."
Münchner Merkur, ap, 09.05.2017

"Ohne kitschigen Staub - Eines ist sicher: Das "Dogma Chamber Orchestra" musiziert nicht dogmatisch im Sinne von starrköpfig oder unbeweglich. [...] Die Streicher tun sehr akribisch das, was die Aufgabe jedes Musikers ist, nämlich nach Geist und Gehalt der Musik zu fragen, die sich hinter den Noten verbirgt. Und das tun sie sehr erfolgreich und überzeugend, wie die Konzerte in Planegg am Freitag und tags darauf bei der Gröbenzeller Konzertreihe bewiesen. [...] Der Abend begann mit dem Divertimento in F-Dur KV 138 von Wolfgang Amadeus Mozart. Das vielgespielte Werk vermittelte den Eindruck von "leichter Musik" in dem Sinne, dass sie oftmals geradezu schwerelos wirkte. Dieses Qualitätsmerkmal Mozartscher Musik kam in der Interpretation hier in beeindruckender Weise beim Hörer an: Sehr rasch und transparent wurde das Allegro genommen. [...] Peter Tschaikowsky war ein großer Verehrer Mozarts. Das Dogma Chamber Orchestra hatte intensiv und erfolgreich versucht, den kitschigen Staub, der oft über Tschaikowskys Serenade für Streicher op. 48 liegt, zu entfernen"
Süddeutsche Zeitung, Klaus Mohr, 7.5.2017, Zum Originalbericht...

"ROUND-UP: WDR3 JazzFest in Gütersloh (Germany) - Lively polyrhythms, interesting compositional and narrative twists, and a performance which had been thoroughly prepared but seemed very fresh."
LondonJazzNews, Sebastian Scotney, 8.2.2017, Zum Originalbericht...

"Famoser Auftakt zum Jazz-Marathon - Dort war es zunächst am Detmolder Pianisten Florian Weber – zusammen mit dem Dogma Chamber Orchestra – eine spektakuläre Uraufführung auf die Bühne zu bringen: Weber hatte im Auftrag des Kammerorchesters sechs wunderschöne Stücke [...] komponiert [...]. Musik, die das Potenzial des Streichorchesters im Zusammenspiel mit einer Jazzcombo – Tobias Hoffmann (E-Gitarre), Robert Landfermann (Kontrabass) und Dan Weiss (Schlagzeug) – perfekt inszenierte. [..] so dass die Uraufführung ein voller Erfolg wurde. Die ausgeklügelten Kompositionen waren gespickt mit kleinen, schönen Melodien, raffinierten Ostinati, mutigen Kontrasten und mächtigen Klangflächen. Die Musiker hatten dabei enorm viel Spaß. [...] Ein überwältigendes Konzerterlebnis, das vom Publikum mit begeistertem Applaus belohnt wurde."
Die Glocke, cok, 4.2.2017, zum Originalbericht...

"Perfekter Auftakt des WDR3-Jazzfestes - Dort war es zunächst am Detmolder Pianisten Florian Weber, zusammen mit dem Dogma Chamber Orchestra eine spektakuläre Uraufführung auf die Bühne zu bringen. Weber hatte im Auftrag des Kammerorchesters sechs wunderschöne Stücke komponiert, die das Potenzial des Streichorchesters im Zusammenspiel mit einer Jazzcombo – Tobias Hoffmann an der E-Gitarre, Robert Landfermann am Kontrabass und Dan Weiss am Schlagzeug – geradezu perfekt inszenierten.
Westfalen-Blatt, Collin Klostermeier, 3.2.2017, Zum Originalbericht...

"Ein Konzert wie Spekulatius und Kerzenduft - Gute Musik gehört zur Vorweihnachtszeit wie Spekulatius und Kerzenduft. Die gab es jetzt für Musikliebhaber mit strahlendem Streicherklang in der ausverkauften Orangerie des Schlosses Rheda. [...] Selten hörte man das berühmte Concerto grosso g-moll op. 6, Nr. 8 von Arcangelo Corelli, besser bekannt als "Weihnachtskonzert" so frisch und befreit von unnötiger Süße. Temporeich und mit federnder Leichtigkeit dargeboten [...] Was dann folgte, war eine mit Lebensfreude aufgeladene Musik, in die Klassikfans mit Wohlbehagen eintauchen konnten. Die Harmonie und Präzision waren kaum zu toppen. [...] Der Klang war üppig und einfach berauschend. [...] Dynamisch und frisch überzeugte das Detmolder Ensemble. [...] Mit zwei Zugaben verabschiedete sich das Ensemble nach seinem bereits vierten Auftritt in Rheda [...] Wenn Vorfreude die schönste Freude ist, dann auf ein nächstes Konzert."
Die Glocke, Dr. Silvana Kreyer, 15.12.2016

"Undogmatisch und ehrlich - [...] Schon damals wurden die Musiker jubilierend gefeiert, wie später überall in Deutschland und wie auch immer wieder in Rheda-Wiedenbrück [...] dogma geht forsch an die Grenzen des Technischen und des Klanglichen was im stürmischen Finalsatz des Concertos von Vivaldi oder im nur so huschenden Finale des Divertimentos KV 138 Mozart bestach. [...]
Neue Westfälische, Eugenie Kusch, 16.12.2016

"Dogma Chamber Orchestra begeistert Warburg - [...] Eine Musik, in der sich nicht nur Klassikfans mit Wohlbehagen baden. Was folgt, sind knapp zehn Minuten Lebensfreude aus dem Barock. [...] Die Dynamik im Detmolder Ensembles überzeugt vollends. Ein immens erfrischender Bach."
Neue Westfälische, Dieter Scholz, 17.04.2016, zur Originalrezension...

"Anschließend schlug die Stunde des 17-köpfigen dco. Das viersätzige Streichquartett d-Moll op. 70 von Tschaikowsky ist dem Streicherensemble wie auf den Leib geschrieben. Pathetisch, schwelgerisch, melodiös, voller Hingabe. Das euphorisierte. Drei Zugaben gab’s für hartnäckigen Applaus."
shz/Wedel-Schulauer Tageblatt, Dietmar Vogel, 20.07.2015, zur Originalrezension...

"Wieder hatte sich der Schleswig-Holstein Musik Festival Standort Haseldorfer Rinderstall ein ganz außerordentliches Konzert eingefangen: Völlig begeistert verließ am Sonnabend das Publikum den Rinderstall, der eigentlich eine Scheune ist. [...] Ein großartiges Orchester, jedem einzelnen ist eine Solo-Karriere zuzutrauen. Leiter und erster Violinist Mikhail Gurewitsch, Mann mit Künstlermähne und sympathischen Grübchen, moderierte in nahezu akzentfreiem Deutsch durch das Programm, bestach auch als Komponist [...]"
Uetersener Nachrichten, Heinke Ballin, 19.07.2015, zur Originalrezension...

"Wenn auch die letzte Parklücke im Umkreis des Doms besetzt ist, wenn die Autokennzeichen von Dänemark bis tief nach Niedersachsen reichen, dann ist in Meldorf Musik Festival-Zeit. Wenn dann auch noch ein Startrompeter wie Sergei Nakariakov und der nicht minder charismatische Geiger und Dirigent Mikhail Gurewitsch mit seinem dogma chamber orchestra auftreten, trifft das noch mehr zu, denn der Dom ist bis auf den letzten Platz besetzt."
Dithmarscher Landeszeitung, 19.07.2015, zur Originalrezension...

"Kühn und begeisternd - Gibt es eine Steigerung von 'perfekt'? Ja! Zu Gast [...] boten das dogma chamber orchestra und Starklarinettist Sebastian Manz eine fulminante Vorstellung [...] Es war ein Konzert der besonderen Art: Ein solistisch wirkendes Kammerorchester, das grundsätzlich im Stehen spielt, ein charmanter Konzertmeister, der die Werke pointiert anmoderiert [...] Doch was macht diese Künstler so besonders? Ihr Geheimnis ist die Nähe zum Publikum. [...] Statt die vermeintlich unumstößliche und einzig wahre Interpretation einer Komposition endlos zu reproduzieren, präsentieren die Musiker eine frische, von der eigenen Vision geprägte Auslegung der Werke. 16 Solisten in vollkommener Harmonie bilden eine anregend transparente, elegenate Klangwelt, druchdrungen vor Hingabe und Leidenschaft, mutig und frech. So muss Musik gespielt werden - mit höchstem Anspruch und Können, kühn und unwiederstehlich begeisternd."
Passauer Neue Presse, Livia Takács, 22.11.2014

"Brillant perlen die halsbrecherischen Läufe - [...] mit perfekt ausgehorchtem, bestens abgestimmtem Zusammenspiel, sauber gesetzten Einsätzen, präzisen Pizzicati und feinen dynamischen Spielereien. [...] Die durchweg jungen Orchestermitglieder wollen den Staub von den Notenblättern streichen, neue Wege suchen und dem Publikum ungewohnten Hörgenuss bieten. In Esslingen ist dies „Dogma“ hervorragend gelungen."
Eßlinger Zeitung, Rainer Kellmayer, 18.11.2014

"Dynamik und Sensibilität - Das Orchester erwies sich gleich zu Beginn mit weichem Streicherklang, einer Dynamik, die sich aus dem Piano heraus entwickelte und den Ton atmen ließ, technischer Brillianz und perfektem Zusammenspiel als Klangkörper von Rang."
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Edelgard Winterberg, 8.10.2014

"Glanzvoll und mit äußerster Tonschönheit - [...] In jeder Phase des spannungsgeladenen Konzertes spürte der Zuhörer, dass die Musiker ihr Können und ihre individuellen Stärken selbstbewusst einbringen und doch zu einem äußerst homogenen Ganzen verschmelzen können. [...]" (Schubert Streichquartett d-Moll D810:) "Das Dogma Chamber Orchestra hatte die Streichorchesterfassung des viersätzigen Opus gewählt, die sich, nicht zuletzt dank der klar strukturierten, glutvollen Wiedergabe, als ebenso fesselnd wie das originale Quartett erwies. [...] hoffen wir auf ein weiteres Gastspiel dieses Streicherensembles. [...] Das Publikum honorierte das gesamte Programm enthusiastisch und wurde insgesamt mit drei Zugaben beschenkt."
Rheinische Post, Heide Oehmen, 4.10.2014

"Dogma Chamber Orchestra besticht - [...] Das von Konzertmeister Mikhail Gurewitsch vor zehn Jahren gegründete Orchester zeichnet sich durch junge engagierte Musiker aus, durch exzellente wie klangprächtige Virtuosität. Mit dem 16-köpfigen Ensemble steht ein reines Streichorchester auf der Bühne, dessen überraschende musikalische Entfaltungsmöglichkeit sich nicht zuletzt durch elementare Musizierlaune offenbart. [...] Hier offenbart sich die Qualität und Perfektion der Musiker, deren Charakterisierungskunst und Einfallsreichtum. Formidable Eleganz das ganze Konzert hindurch.
Aalener Nachrichten, Herbert Kullmann, 4.10.2014

"Dogma Chamber Orchestra eröffnet mit überaus vitaler Gestaltung die neue Konzertring-Saison - In diesem Ensemble steckt Bewegung. Man spielt aufeinander zu, lässt der Komposition ihren Raum, verfälscht sie nicht mit übertriebener Gestik: Das Dogma Chamber Orchestra besitzt einen ganz eigenen Interpretationswillen, der das Publikum des Konzertrings in der Stadthalle zum Auftakt der neuen Saison sehr gut angesprochen hat. Der Klang braucht den Raum und in dem Raum sind die Zuhörer. Deshalb ist es wichtig, das Publikum mit einzubinden in den Klangraum, der dann eine ganz andere Wirkung entfalten kann. Das Dogma-Ensemble will den Kontakt zum Publikum, trägt die Stimmung hinein in die Reihen und lebt dabei von der offenen, natürlichen Ansprache des Gründers und Konzertmeisters Mikhail Gurewitsch. [...] Sie nehmen ihren Anspruch, der im Namen steckt, sehr ernst, verstehen sich als eine Gruppe von Streichern, die sich mit der eigenen Persönlichkeit aufeinander zu bewegen und sich dennoch dem Gesamtklang unterordnen. Wichtig ist den Musici dabei auch die authentische Aufführung, die ohne übertriebenen Gestaltungsdrang auskommen kann. [...] Der Variationensatz zeigt gerade die Wandlungsfähigkeit des Orchesters, das ganz ohne Dirigent auskommt und sich an den Stimmführern im Allgemeinen und am Konzertmeister Gurewitsch im Besonderen orientiert.
Schwäbische Post, Sibylle Schwenk, 1.10.2014

Feine Eleganz
- "Ihre Interpretation setzte in den Ecksätzen bei den frischen und vitalen Charakteren des jungen Mozart [Sinfonie F-Dur KV 138] an, wobei sie die Motive sehr plastisch in den einzelnen Instrumentengruppen gegenüberstellten. Der Mittelsatz hinterließ einen schwebend-ätherischen Klangeindruck, bei dem das Vibrato sehr gezielt eingesetzt wurde. Peter Tschaikowskys Serenade für Streicher in C-Dur op. 48 formte den romantischen Geist des Werks schließlich aus dem Blickwinkel klassischer Transparenz."
Süddeutsche Zeitung, Klaus Mohr, 8.5.2012, zur Originalrezension

Klangprächtiges Ensemble
- "Über verdiente Ovationen in einem gut besuchten Rathaussaal Tauberbischofsheim konnte sich das junge "dogma chamber orchestra" unter seinem Leiter Mikhail Gurewitsch freuen. [...] es war mehr als nur hörenswert, wie das junge Streichorchester hier agierte, mit sattem, fülligen Klang und federnder Spannkraft, die sich besonders die beiden letzten Sätze von Footes Suite zum Erlebnis machte."
Fränkische Nachrichten, Thomas Hess, 28.03.2014, zur Originalrezension...

Prachtkonzert mit Romantik
- [...] "lichte und durchsichtige Mischung von Solokunst und Akkordarbeit, von Einzelausdruck und Kollektivfortissimo. [...] Dazu gaben alle Werke reichlich Gelegenheiten – und die wurden mit hohen Kunstsinn und allem technischen Vermögen gespielt [...] synchrone Virtuosität! [...] Ein Prachtkonzert mit Romantik, die in keinem Takt schwül, klebrig oder seelenschmalzig war, dafür dynamisch, farbenreich und mitreißend. So kann auch die Tonart des langen Beifalls beschrieben werden."
Südkurier, Helmut Weidhase, 25.03.2014, zur Originalrezension...

Voller Elan und emotionaler Tiefe - "Das Orchester trug das Publikum auf einer Welle der Begeisterung durch ein Programm, gefüllt mit barocken Kompositionen und einer Serenade voll sprühender Inspiration. Die exzellente Leistung quittierte das Publikum mit enthusiastischem Beifall."
Westfalen-Blatt, Nikolaus Müller, 13.12.2011

"Schon mit dem ersten Stück des Abends, der spätromantischen 'Suite in E' von Arthur Foote, zeigte das 16-köpfige Ensemble seine herausragenden Qualitäten: Die grundsätzlich im Stehen spielenden Musiker verblüfften die Zuhörer nicht nur durch die makellose Homogenität des Klanges und eine außerordentlich disziplinierte Spielweise, sondern auch durch die schwungvolle Darbietung und einen geradezu anmutigen Klang. Konzertmeister Mikhail Gurewitsch besitzt die bemerkenswerte Fähigkeit, den andernorts üblichen Dirigenten hier völlig vergessen zu lassen - sein Kammerorchester spielt mit bewundernswerter Präzision."
Weser-Kurier, Hartmut Lück, 3.12.2011

"Das Festkonzert unter dem Titel "Poetische Romantik" war nicht nur großartig, sondern vom Programm und der musikalischen Darbietung her in allen seinen Facetten einzigartig. Das Publikum reagierte mit nicht enden wollenden Ovationen."
Westfalen-Blatt, Dr. Dieter Neumeyer, 5.10.2011

Eine unwiderstehliche Mischung aus jugendlichem Leichtsinn und musikalischer Virtuosität - "Aus der "Kunst der Fuge" gab das Orchester eine ungemein kraftvolle, agile Interpretation des Contrapunktus 1. Im abschließenden "Quartett in d-Moll", einem der Frühwerke Max Regers, dem trotz seiner kompositorischen Experimentierfreude die Leidenschaft für Bach unüberhörbar inne liegt, steigerten sich die Streicher in ein gewaltiges, fast ungestümes Crescendo hinein und schufen so das großartige Finale eines berauschenden Konzertes."
Lippische Landeszeitung, abe, 11.10.2009

Grandioses Konzert vor außergewöhnlicher Kulisse - "Mit einer Weltpremiere sind die elften Weidener Max-Reger-Tage zu Ende gegangen. Das dogma chamber orchestra hat unter der Leitung von Mikhail Gurewitsch im Logistikzentrum der Philatelie in Weiden Max Regers Quartett in d-Moll in eigener Bearbeitung für Kammerorchester intoniert und hat damit einen eindrucksvollen Schlusspunkt gesetzt. Ein grandioser Abschluss der Max-Reger-Tage."
weidenline.de, E. Schmidt, 12.10.2009

Pressestimmen CD:

#4 - BRITISH. NOW!
Experimentierfreudig: Dogma Chamber Orchestra - "Mit seinem Anspruch erspielte sich das Kammermusikensemble eine weltweit wachsende Fangemeinde. [...] Romantik und Minimalismus, traditionsbewusst und modern, dabei unterschwelliger Humor, das sind Komponenten dieses besonderen Albums. [...] Der 1944 geborene Michael Nyman ist einer der erfolgreichsten Vertreter des Minimalismus. Seinen größten kommerziellen Erfolg feierte er mit dem Soundtrack zum Film „Das Piano“ mit Holly Hunter und Harvey Keitel. Speziell für das Dogma Chamber Orchestra komponierte er „When Ingrid Met Capa“, dessen Ersteinspielung hier zu hören ist. Bei `BRITISH. NOW!´ ist zu hören, wofür diese eingespielte Gruppe steht: `Wir lieben Musik.´" Ganzen Artikel auf FOCUS.de lesen...
FOCUS, 30.04.2016

"[...] Nymans "When Ingrid Meets Capa", das er dem famosen Dogma Kammerorchester auf den Streicherleib schrieb, spielt mit diesen Pattern, um ein Treffen zwischen Ingrid Bergman mit der Fotografen-Legende Robert Capa zu illustrieren. [...] Nymans Stück ist eine Facette der vierten Dogma-CD, die unter dem Titel "British. Now!" den zeitgenössischen Klassik-Sound der Insel amüsant und hintersinnig zusammenstellt. Ganz wunderbar verspielt kommt dabei Benjamin Brittens "Simple Symphony" daher [...[ Das dogma chamber orchestra geht dabei mit gleicher Intensität zu Werke wie beim "Antiphon" von Lennox Berkeley [...] Dogma in Bestform."
ark, Aachener Zeitung, 01.04.2016

#3 - The Shostakovich Album
"[...] Die Version für Streichorchester, die Grigory Korchmar (1990) lässt diese Musik noch mehr nach Schostakowitsch klingen, schafft aber auch viele neue satirische Bezüge zu Klischees im orchestralen und geigerischen Bereich. [...] Die Streichorchester-Version betont die Abgründe, die Ausbrüche, die Extreme dieser außergewöhnlichen Musik. Damit macht das dogma chamber orchestra, 2004 von Mikhail Gurewitsch gegründet, seinem Namen alle Ehre. Schließlich wurde es nach dem „Dogma 95“ der Filmemacher um Lars von Trier benannt: Es geht hier ums Ungeschönte, Direkte, Wahrhaftige – gegen Kommerz und bloßen Effekt." Ganzen Artikel lesen...
Hans-Juergen Schaal, FIDELITY HiFi & Music, No.23, 08.02.2016

Musik, die unter die Haut geht - "[...] Beide Werke präsentiert das für seine ausgeklügelten Programme bekannte Dogma- Ensemble in adäquaten Adaptationen für Streichorchester. Die 24 Präludien entfalten in ihrer neuen Gestalt eine starke Wirkung. Sie sind der Spiegel von seelischer Zerrissenheit, tiefem Schmerz und trügerischer Idylle. Nicht minder ergreifend interpretiert das Dogma-Orchester Shostakovichs Opus 110: wild, leidenschaftlich, martialisch, sarkastisch und vor allem äußerst spannungsgeladen." Ganzen Artikel lesen...
Guy Engels, pizzicato, 16.02.2015

Prägnante Virtuosität
- [...] "Diese vorzüglichen Musiker gestalten in dem feinen Arrangement der Préludes ein faszinierendes Wechselbad der Stimmungen, wobei das Elegische und Melancholische ebenso gut zur Geltung kommt wie ein hintergründiger Humor, das Nachdenkliche ebenso gut wie das Verspielte, das Marschartige ebenso gut wie eine unbeschwerte Walzerbeschwingtheit. Das alles dank der prägnanten Virtuosität dieses Streicherensembles, in dem jeder Teilnehmer die Qualitäten eines Solisten hat [...]!" Ganzen Artikel lesen...
Guy Wagner, pizzicato, 23.04.2014

Saitenwechsel: Schostakowitschs Präludien in neuem Gewand
- "Es macht in der Wirkung einen gravierenden Unterschied, ob 16 Streicher gemeinsam mit ihren Instrumenten atmen und die Luft in Schwingung versetzen oder ob vier Solisten einsame Gespräche führen. [...] die Vervielfältigung der Stimmen gibt dem Werk mehr Weichheit und sinnliche Schönheit, so wie es das dogma chamber orchestra interpretiert [...] der Gewinn an Ausdrucksintensität ist enorm. [...] Die Authentizität der bearbeiteten Fassung steht natürlich beim Vergleich besonders auf dem Prüfstand. Das Dogma Ensemble besteht glänzend. Es geht an entscheidenden Stellen umsichtig mit seinem Klangvolumen um, es musiziert nuancenreich, aber immer mit dem Blick auf den großen Bogen. [...] souverän und engagiert vorgetragene Musik."
Ulrike Grüner, WDR3 (TonArt), 16.01.2014

"Here is an SACD devoted to the Russian composer Dimitri Chostakovitch which, because the interpretation and instrumental brio are exemplary, will not leave one indifferent. Directed by its first violin, Mikhail Gurewitsch, the Dogma chamber ensemble offers new depth to the scores played, where the delicacy of the playing often clothes itself in inexpressible grace." Ganzen Artikel lesen...
Jean-Jacques Millo, opus, August 2014 Frankreich

Meisterleistung des dogma chamber orchestra - "DO.GMA#3 – The Shostakovich Album" ist ein Stück Musikgeschichte - "Mit DO.GMA#3 – The Shostakovich Album schreibt das dogma chamber orchestra Musikgeschichte. Zum ersten Mal überhaupt sind die 24 Präludien für Klavier op. 34 von Dmitri Schostakowitsch in einer Version für Streichorchester auf CD zu hören. Außerdem präsentiert das preisgekrönte Ensemble mit Schostakowitschs 8. Streichquartett ein Meisterwerk der klassischen Musik in einem neuen, dem musikalischen Zeitgeist entsprechenden Gewand. [...]"
Gesellschaft FreundeDerKünste, 16.10.2013

[...] "Dabei findet das Ensemble für jedes der höchst unterschiedlichen Stücke den passenden Ausdruck: [...] immer dringen die Echo-Preisträger zum musikalischen Kern vor. Ihre Präzision und Spielfreude kommt auch dem berühmten, selbst arrangierten Streichquartett Nr. B zugute. Sehr hörenswert."
Andreas Fritz, Audio 3/2014

Russische Musik im neuen Licht - "Kammermusikalisch präzise und gern auch kammermusikalisch besetzt, öffnen sich 24 Fenster zur Musik Schostakowitschs [...] Dabei interpretiert das Orchester die Werke so, als seien sie für nichts anderes als für Kammerorchester komponiert – Gleiches gilt auch für das achte Streichquartett op. 110, das ebenfalls in der Orchesterfassung erklingt. Anstelle von schwülstigem Vibrato tritt die Energie des geradlinigen Tons, zum Mehr an Muskeln treten Herz und Hirn – fein." Ganze Kolumne lesen...
Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung, 9.12.2013

Dogma Chamber Orchestra: Die trauen sich was! - "Sie sind jung, sie sind innovativ und sie trauen sich was. [...] Das dogma chamber orchestra hat ein Händchen für die vielschichtigen Präludien, kitzelt auf seinen Instrumenten rotzig-rabiate Töne und samtigsatte Klangfarben mit viel musikalischem Wiedererkennungswert heraus. Eine echte Entdeckungsreise, spannend von der ersten bis zu letzten Note!" Ganze CD-Rezension lesen...
Anna Novák, crescendo, 26.11.2013

"The extra weight, layers and dimension with which a string orchestra augments a string quartet are invaluable, especially when they enhance a masterpiece of this magnitude. The 16 members of the Dogma Chamber Orchestra bring a wealth of expressive insights to this painfully evocative musical narrative." Ganze CD-Rezension lesen... (englisch)
Jean-Yves Duperron, Classical Music Sentinel, April 2014

Vielschichtig. Prägnant. Undogmatisch - "Das dogma chamber orchestra hat die ursprünglich für das Klavier komponierten Preziosen jetzt erstmals in einer Fassung für Streichorchester eingespielt, die dem tiefgründigen Humor des Originals neue Dimen­sionen verleiht. [...] Das ECHO prämierte dogma chamber orchestra unterstreicht mit dieser Neuauf­nahme einmal mehr seine Spitzenposition. [...] Und die Werke scheinen den jungen, völlig undogmatischen Musikern geradezu auf den Leib komponiert zu sein, so prägnant, selbstverständlich und überzeugend vielschichtig präsentieren sie diese unterschiedlichen Klangdimensionen. [...]"
Otto Heinrich, CLASS:aktuell, Ausgabe 2013/04

"Die vitale Ausdrucksfreude des Orchesters wird durch die gute Aufnahmetechnik der Musikproduktion Dabringhaus und Grimm gestützt."
Schwäbische Zeitung, 23. August 2014


#2 - American Stringbook

Das dogma chamber orchestra mit seinem Geige spielenden Leiter Mikhail Gurewitsch findet eine gelungene Balance aus Hingabe und Zurücknahme, aus Risikobereitschaft und Präzision. Hier wird betont durchsichtig und variabel musiziert. Die jazzigen Elemente fliegen einem furios um die Ohren, die rhythmischen Strukturen klingen locker wie aus dem Handgelenk gespielt. Diese Einspielung beweist, wie wenig wir (noch) mit der klassischen amerikanischen Musik vertraut sind.
NDR Kultur, Christoph Vratz, 7.12.2011

American Stringbook ist eine Entdeckung. Nicht nur wegen des hierzulande selten zu hörenden Repertoires: Die Werke scheinen den jungen, dabei völlig undogmatischen Musikern geradezu auf den Leib komponiert zu sein, so selbstverständlich, überzeugend und prägnant präsentieren sie diese unterschiedlichen Klangdimensionen.
ClassAktuell, Otto Heinrich, 4/2011

Dennoch klingen diese schlicht ergreifenden acht Minuten [S. Barber: Adagio for strings] wie neu, wenn das junge, süddeutsche Kammerorchester dogma am Werk ist: Ganz ohne Vibrato beginnend, sich steigernd bis zur langen Cello-Kantilene in dramatisch-warmem Timbre stehen sie für den außergewöhnlich kultivierten Sound des fast egalitär organisierten Ensembles. Und das dogma chamber orchestra betört mit einem Sound, wie er satter und ausgewogener kaum denkbar ist.
Aachener Zeitung, 10.12.2011


#1 - Tschaikowski
Klassische Musik zeitgerecht zu interpretieren - was heißt das in Bezug auf die Musik von Peter Tschaikowsky? Zum Beispiel dass man sie vom klebrig-süßen Zuckerguss befreit, der sich im Laufe der Zeit über diese wunderbar federnde Musik gelegt hat, - dass man ihr gewissermaßen eine Entschlackungskur verpasst - und das ist den Musikern (wie ich finde) ganz wunderbar gelungen: sie gehen beide Werke mit einer großen Spielfreude und mit einer Leichtigkeit an, die der Musik von Tschaikowsky wirklich gut tut: sie federt, sie atmet, sie tanzt - und sie bringt vielleicht das Lebensgefühl einer neuen Generation von Musikern zum Ausdruck, die Musik machen wollen (wie sie sagen) "für die Jungen und die Junggebliebenen".
WDR 3 Klassik Forum, Heike Schwers, 22.11.2010

Der Geiger Mikhail Gurewitsch, Gründer und Leiter des Kammerorchesters, legt Wert auf einen hellen, durchsichtigen Klang, auf Eleganz und Leichtigkeit, Charme statt Schwulst. Er hat den Ratschlag eines großen russischen Dirigenten beherzigt, der bei Tschaikowski davor warnte, "noch Zucker zum Honig" zu geben. Zudem sind die Musiker, obwohl sie erst kurze Zeit zusammen musizieren, wunderbar aufeinander eingespielt, in den zart-melodiösen Sätzen ebenso wie den technisch-virtuosen.
DRadio kultur, 15.9.2010

Die Begeisterung für diese Musik werde nicht alt, sie wecke auch heute noch Emotionen und hält Entdeckungen bereit, meint der Primarius Gurewitsch. "Das Lebensgefühl einer jungen Generation musikalisch einzufangen - dafür steht dogma als Orchester." Und was bedeutet dieser Anspruch konkret? Ein Spiel voller krasser Gegensätze, mit rhythmischem Groove und glasklarem Sound. Dass dabei der gute alte Tschaikowsky nicht auf der Strecke bleibt - im Gegenteil - darf man getrost als Auszeichnung für dieses vielversprechende Ensemble begreifen.
hr2-Kultur, Maria-Elisabeth Ranft, 11.10.2010

Mit undogmatischer Leichtigkeit. Fazit: Mit 'do.gma#1' ist dem jungen Kammerorchester ein fulminantes Debüt gelungen, das mit Spielfreude, faszinierender Frische und undogmatischer Leichtigkeit überrascht. Weiter so!
ClassAktuell, Lisa Eranos, 2010/3

 
"Gegen die Vorhersehbarkeit, gegen das Gestelzte."
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